Process Design
1. Design Diagnostic: Wie sind ihre Material und Informationsströme in den direkten und indirekten Prozessen gestaltet und wie sollten sie in Zukunft aussehen?
Aufnahme, Analyse und Bewertung der Prozesse und Ableitung von Optimierungsansätzen hinsichtlich
- Flexibilität
- Qualität
- Durchlaufzeiten
- Reaktionsfähigkeit
- Gesamtkosten
Eine verbesserte Kunden- und Wertorientierung ergeben sich auf dieser Basis automatisch
2. Prozess Flexibilität: Wodurch kann die Flexibilität der Prozesse gesteigert werden?
Steigerung der Flexibilität in der Prozessabwicklung, Verbesserung des Variantenmanagement
- Reduktion der Durchlaufzeit
- Reduktion der Rüstzeiten
- Kundentakt / Perlenkette
- Lieferanteneinbindung
- Autonome Instandhaltung
- Total Productive Maintenance
3. Qualität: Wodurch kann die Qualität der Prozesse gesteigert werden?
- Reduktion der Ausschuss- und Nacharbeitsquote, 0-Fehler-Prinzip
- Gestaltung stabiler Prozesse
- Mitarbeiterqualifizierung
- Qualitätsverantwortlichkeiten
- Fehlermanagement
- Lieferanteneinbindung
4. Reaktionsfähigkeit: Wodurch kann die Reaktionsfähigkeit der Prozesse gesteigert werden?
Steigerung der Reaktionsfähigkeit beim Personal, Maschinen und Anlagen sowie durch optimierte Planung, Steuerung und Kontrolle
- Verbesserung der Arbeitsplatzorganisation,
- Material – und Produktionsfluss,
- kontinuierliche Anlagenverbesserung
5. Gesamtkosten: Wodurch können die Gesamtkosten der Produktentstehung gesenkt werden?
- Eliminierung von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten, Implementierung von Prozessen zur Optimierung des Produktdesign
- Identifikation jeglicher Verschwendungen in direkten und indirekten Prozessen
- Durchsetzung 0-Fehler-Prinzip
- Implementierung von KVP-Prozessen, Steigerung der Prozesseffizienz
- Reduktion von Beständen, Wartezeiten, unnötigen Transportvorgängen
- Abbau von Überproduktion
